Pointerhündin Püppi hatte ein entbehrungsreiches Leben als Zuchthündin auf Sardinien hinter sich, bevor sie durch die Tierschützer des Vereins „Niemandshunde“ gerettet und auf eine deutsche Pflegestelle gebracht wurde. Heute lebt sie bei Susanne, die sich durch „Tiere suchen ein Zuhause“ sofort in sie verliebt hat. Auch wenn Püppis Jagdtrieb im Alltag eine Herausforderung ist, arbeiten die beiden gemeinsam daran – mit viel Geduld und einem gelben Quietschie als Trainingstool. Für Susanne ist klar: Diese Entscheidung war genau richtig.
Autorin: Manuela Klein
Kommentare zum Thema
Ich kann das nachempfinden. Wir haben einen Deutsch Drahthaar aus einer französischen Tötungsstation übernommen Er war auch mein Seelenhund, nach wunderbaren 13 Jahren musste er über die Regenbogen 🌈 Brücke gehen und ich vermisse ihn immer noch Ich wünsche noch viele schöne Jahre mit Püppi ☺️
Das ist eine tolle Frau ! Ich habe es genauso gemacht habe einen 10 jährigen Rüden aufgenommen der schon in der Tötung saß und bin schon 4 Jahre damit glücklich , Carlo ist immer noch , mit ein paar Baustellen das Beste was ich machen konnte !
Es ist immer wieder schön zu sehen, dass auch ältere Hunde adoptiert werden. Ich habe vor 6 Monaten einen 12 Jahre alten Dackel aus dem Tierschutz adoptiert. Leider wurde die Kleine mit Krebs an den Zitzen und 5 Tumore vermittelt. Jetzt ist sie operiert und hoffentlich hat sie noch eine schöne Zeit LG