
Ist das Europa meiner Kindheit bald Geschichte? | MEINUNG
Stand: 29.03.2025, 08:50 Uhr
Schengen feiert diese Woche 30 Jahre Jubiläum, doch unserer Autorin ist nicht zum Feiern zumute. Denn seit 10 Jahren setzen einige Mitgliedsstaaten immer mehr auf Grenzkontrollen. Ist das grenzenlose Europa ihrer Kindheit in Gefahr?
Von Minh Thu Tran
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Kommentieren [114]Ich erinnere mich noch an meinen ersten Urlaub in Italien. Ich war sechs Jahre alt, es war 1999. Voller Enthusiasmus haben meine Eltern das Auto vollgepackt, zusammen mit mehreren befreundeten Familien sind wir Richtung Süden gefahren, an Innsbruck vorbei, dann an Bozen, Endziel: Rimini. Schengen galt da gerade vier Jahre, ohne Kontrollen konnten wir durch ganz Europa fahren.
Davor hatten meine Eltern Reisen ins Ausland eher gemieden. Nicht nur wegen der Staus: Mit unseren vietnamesischen Pässen konnten die Kontrollen an den Grenzen auch mal Stunden dauern. Nach den neuen Schengen-Regeln war das Nervigste an der Reise nur noch die Maut - und damals noch der Währungstausch von DM in Lire. Es war ein riesiges Gefühl von Freiheit. Das Meer war auf einmal dank der Reisefreiheit für EU-Bürger nur eine Autofahrt entfernt.
Keine Kontrollen sind das Lebensgefühl Europas
Mit der Selbstverständlichkeit von einem Europa ohne Grenzen, ohne Kontrollen, einem Europa, das immer mehr zusammenwächst, damit bin ich aufgewachsen. Als 2002 der Euro kam, fiel ja sogar das Geld tauschen im Urlaub weg. Immer, wenn wir es uns leisten konnten, packten wir unseren gebrauchten Benz voll mit Taschen, Koffern und Vorräten und fuhren in den Sommerferien weg aus Schwaben. Nach Frankreich, um Familie zu besuchen. In die Niederlande, um Krebse zu sammeln. Einmal fuhr uns mein Vater sogar bis nach Spanien mit dem Auto.
Mit meiner Einbürgerung, da war ich 18 Jahre alt, wurde ich nicht nur Deutsche, sondern Europäerin. Viel krasser spürbar ist Europa natürlich für die Menschen in den Grenzregionen: Für Freunde von mir aus Aachen ist es vollkommen normal, am Wochenende einfach mal in die Niederlande zu fahren zum Shoppen oder für eine gute Pommes nach Belgien.
Doch in den letzten Jahren ist mehr und mehr spürbar: Die Grenzen gibt es doch. Nach und nach haben sich Grenzkontrollen wieder eingeschlichen. Seit 2015 schon wird in Bayern an der Grenze zu Österreich ständig kontrolliert. Und auch zu den restlichen Nachbarn Deutschlands gibt es seit letztem Jahr Kontrollen. Erst wegen der Fußball-EM, dann im September verlängert wegen Terrorgefahr nach dem Anschlag in Solingen.
Ein Zustand, der auch weiter aufrechterhalten werden soll, wenn es nach dem voraussichtlich nächsten Kanzler Deutschlands Friedrich Merz geht. Er hat sich dafür ausgesprochen, die Grenzkontrollen dauerhaft einzusetzen. Aus Sorge vor irregulärer Migration. Um zu demonstrieren: Wir können was dagegen tun, wir sind politisch handlungsfähig.
Irreguläre Migration als Bedrohungslage?
Zerstören wir damit den Geist von Schengen? Das Abkommen hat schon immer Grenzkontrollen vorgesehen - allerdings nur in Ausnahmefällen, zeitlich begrenzt und als letztes Mittel, im Falle einer ernsthaften Bedrohung. Doch seit 2015 wird das immer wieder untergraben - erst an einzelnen Grenzen wie zu Österreich, jetzt an allen Grenzen: Nach Polen, in die Niederlande, Frankreich, sogar nach Luxemburg. Überall wird kontrolliert. Und das tut nicht nur Deutschland. Auch Länder wie Frankreich, Österreich und Dänemark haben immer mehr Grenzkontrollen eingeführt - Kontrollen, die weit das Maß überschreiten, das im Schengener Abkommen vorgesehen ist.
Eigentlich könnte die EU dagegen vorgehen. Die Kommission könnte gegen Länder wie Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren anstoßen. Doch Europa ist untätig geblieben. Will die EU Konflikte mit den Mitgliedsstaaten vermeiden? Wahrscheinlich. Damit schaffen die Mitgliedsstaaten allerdings auch Tatsachen. Das Schengener Abkommen wird immer weiter untergraben - aus Angst vor irregulärer Migration.
Ist das Schengen-Abkommen noch zeitgemäß?
Ein Europa ohne Grenzkontrollen, das ist eine der spürbarsten Vorteile für uns Europäer. Doch es gibt nicht nur emotionale Gründe dafür. Kontrollen sind nicht nur für uns Steuerzahler teuer - alleine für sechs Wochen Kontrollen im Herbst fielen Zusatzkosten von 12,3 Millionen Euro für die Bundespolizei an. Auch die deutsche Wirtschaft befürchtet Verluste, denn Zeit ist buchstäblich Geld. Zusätzliche Wartezeiten an den Grenzen für LKW, die Waren und Güter transportieren, kostet die Händler Unmengen an Geld: laut Berechnungen bis zu 1,1 Milliarde Euro pro Jahr.
Ob die Kontrollen Sinn machen? Das frage ich mich ständig. Einerseits kann ich das höhere Sicherheitsbedürfnis völlig verstehen. Andererseits finden Migranten doch auch andere Wege ins Land - über Schleichwege, über Felder, Wald und Wiesen. Wir können schließlich nicht alle Grenzen Deutschlands lückenlos kontrollieren. Außerdem signalisieren die Kontrollen bei der Bevölkerung: Terrorismus und irreguläre Migration stünden miteinander im Zusammenhang. Dabei sind viele der Täter hier geboren oder haben sich hier radikalisiert.
Der Spagat zwischen mehr Sicherheit und Schengen-Freiheit
Die Frage, wie wir es schaffen können Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu schützen und trotzdem das Gefühl von freien Grenzen in Europa zu bewahren, ist mit Sicherheit zu komplex, um es in dieser Kolumne zu beanworten. Trotzdem möchte ich ein paar Gedanken dazu verlieren. Denn die letzte Wahl hat deutlich gezeigt, dass von der Politik erwartet wird, dass sich etwas tut:
Innere Sicherheit müsste durch Maßnahmen innerhalb Deutschlands gegen Radikalisierung und den Kampf gegen menschenfeindliche Ideologien gesichert werden, nicht an den Grenzen Deutschlands. Wer etwas gegen die kriminellen Schleuserbanden tun will, sollte vielmehr auf verdeckte Ermittlungen und Schleierfahndungen setzen, statt auf stationäre Kontrollen an den Autobahnen, die ja auch leicht umgehbar sind. Das fordert übrigens auch die Gewerkschaft der Polizei.
Es macht mich traurig, dass die deutsche Regierung, sowohl die scheidende Ampelregierung, als auch die wohl kommende schwarz-rote Regierung auf Grenzkontrollen setzen, um zu zeigen, dass man doch was machen kann gegen das Problem der irregulären Migration. Dass das der falsche Weg ist und Europas gemeinsame Werte aufs Spiel setzt, der Meinung ist auch Migrationsexperte Gerald Knaus. Er verweist darauf, dass wir irreguläre Migration nur gemeinsam als EU lösen können. Etwa mit Drittstaatenabkommen, wie dem Abkommen mit der Türkei, um Menschen daran zu hindern, überhaupt nach Europa zu kommen – einem Abkommen, das er maßgeblich mitgestaltet hatte. Was die Kontrollen an den deutschen Grenzen in der heutigen Form stattdessen wirklich auslösen: Staus, Frust und mit der Zeit einen Raubbau an der Vision des grenzenlosen Europas meiner Kindheit.
Haltet ihr die Grenzkontrollen für sinnvoll oder macht ihr euch Sorgen, dass es das Schengener Abkommen so wie mal angedacht nicht mehr geben wird? Lasst uns darüber diskutieren! In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
114 Kommentare
Kommentar 114: Krzysztof schreibt am heute, 13:30 Uhr :
Wie können die Grenzen im inneren Europas dazu beitragen weniger Immigranten rein zu lassen wenn die Aussengrenzen nicht geschützt werden? Was bringt es mich von Polen nach Deutschland einreisend zu kontrollieren wenn der Umlegen Einwanderer schon 1500km entfernt über die Grenze kam?! Das bringt nichts außer Kontrolle an den Bürgern die hier schon leben! Bringt nichts außer mehr Kosten und mehr Frust! Aber sicher ist es kein Schlüssel für eine Lösung aber etwas mit denen man die Wahl gewinnen kann..
Kommentar 113: Haste mal nen Euro? schreibt am heute, 12:55 Uhr :
Also Berlin würde sich als Enklave qualifizieren. Das Saunaboot von Greenpeace könnte auf dem Wannsee bleiben und Foto-Stories für die Bravo entwickeln. Frankfurt würde sich als Enklave eignen, das Rezept der grünen Sauce haben wir ja. Helgoland wäre das Lampedusa des Nordens. Alles bittere Ironie. Mitnichten. Viele Ballungsräume und Stadtteile entwickeln tatsächlich eine Dynamik, die an die Struktur einer Enklave erinnern.
Kommentar 112: @Tom schreibt am heute, 12:30 Uhr :
Das ist ihr Gefühl. Mein Gefühl in den neuen Bundesländern ist ein andauerndes diffuses bedroht-Gefühl und aggro-Stimmung.
Kommentar 111: Trangirl cancelt brutal ! schreibt am heute, 10:06 Uhr :
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Kommentar 110: Tom schreibt am heute, 09:02 Uhr :
Ich halte die Kontrollen für wichtig und richtig. Ich erinnere mich noch gut an die früheren Kontrollen, die dem Europa-Gefühl keinen Abbruch taten. Mit den Kontrollen an der Grenze zur DDR gar nicht zu vergleichen. Im Gegenteil, wenn ich heute durch Innenstädte in Deutschland gehe, habe ich nicht mehr das Gefühl, in Europa zu sein, sondern eher im Nahen Osten.
Kommentar 109: Anonym schreibt am heute, 08:47 Uhr :
Angesichts der Zölle und der Aufrüstung werden viele europäische Staaten wirtschaftlich und auch militärisch näher zusammenrücken. Kulturell ist dies bereits geschehen. Viele haben Partner und somit auch Verwandte und Freunde in der EU. Viele Deutsche Leben in einem anderen europäischen Land. Die sozialen Verpflechtungen - wirtschaftlich, politisch und kulturell sind dafür viel zu weit voran geschritten. Dieses Rad wird man nicht zurückdrehen können.
Kommentar 108: Axel Döhring schreibt am heute, 08:23 Uhr :
Die unerlaubte Migration in unser Sozialsystem muss dringend auf Dauer unterbunden werden. Festung Europa heißt das Zauberwort. Frontex zeigt leider nicht den nötigen Erfolg. Europas Außengrenzen müssen geschlossen werden sonst ist unser christlich geprägter Kontinent bald Geschichte..
Antwort von @Axel , geschrieben am 04.04.2025, 12:26 Uhr :
Angesichts der Austrittszahlen aus den christlichen Kirchen schaffen wir das schon ganz alleine, unsere christliche Prägung abzulegen.
Kommentar 107: Vorsicht! Tran tratscht schreibt am heute, 03:08 Uhr :
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Kommentar 106: Tassilo schreibt am 03.04.2025, 22:18 Uhr :
Die Grenzkontrollen sind sinnvoll und längst überfällig. Das individuelle Asylrecht wurde für Spätaussiedler u. Heimatvertriebene geschaffen. Spätaussiedler bekamen damals große Grundstücke zugewiesen, weil in der Nachkriegszeit eine Selbstversorgung aus dem Garten angestrebt war. Ich meine zu erinnern, dass die Grundstücke für 3 Mark pro Quadratmeter angeboten wurden. Heute sind die Parzellen ein kleines Vermögen wert. Auch damals gab es Missgunst, weil Hunger herrschte. Hiesige Familien, die durch den Krieg ihre Wohnung oder den Haupternährer verloren hatten, fanden keine Unterstützung. Keineswegs waren deutsche Soldaten alles Nazis. Nein, viele wurden gezwungen in den Krieg zu ziehen. Gegen Ende des Krie ges sollten sogar 14 o. 15 jährige Mädchen an die Front. Kulturell gab es viele Gemeinsamkeiten zwischen Heimatvertriebenen und hiesiger Bevölkerung. Heute ist das anders. Die meisten Asylbewerber haben rein wirtschaftliche Beweggründe und benehmen sich fordernd, nicht angemessen.
Antwort von @Tassilo , geschrieben am 04.04.2025, 12:25 Uhr :
Das mit den kulturellen Gemeinsamkeiten sah die bereits ansässige Bevölkerung hinsichtlich der Neuankömmlinge aus dem Osten damals aber ganz anders.
Antwort von Fake News@Tassilo , geschrieben am 04.04.2025, 12:56 Uhr :
"Das individuelle Asylrecht wurde für Spätaussiedler u. Heimatvertriebene geschaffen". Falsch! Dieses Grundrecht wurde explizit nicht für diese Gruppen geschaffen, die vielmehr als deutsche Volkszugehörige einreisen und deren Belange das Bundesvertriebenengesetz regelt. Richtig ist, dass die "Flüchtlingsströme aus den faschistischen und kommunistischen Diktaturen vor und während des Zweiten Weltkriegs" dazu führten, dass ein Recht auf politisches Asyl im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert wurde (Wikipedia).
Antwort von Tassilo , geschrieben am 04.04.2025, 13:30 Uhr :
@@Tassilo Ich hätte besser von kultureller Nähe sprechen sollen. Damit meine ich auch die spätere Entwicklung durch Engagement in Sport- oder Kirchenvereinen. Religiöse Differenzen gab es nicht. Aber bittere Armut war der Grund, warum die Neuankömmlinge in Konkurrenz zunächst nicht gut gelitten waren. Vielen Deutschen war die Grundlage einer Ansässigkeit selbst entzogen. Kinder konnten nicht beschult werden. Man kehrte aus der Evakuierung heim u. das Zuhause gab es nicht mehr. Man wartete treuglaubend noch an die Wiederkehr vermisster Personen. Man schaltete den Suchdienst des roten Kreuzes ein und lebte ein karges Leben. Die kleine Kriegswitwenrente wurde nicht beansprucht, weil die Hoffnung auf eine späte Heimkehr aus Gefangenschaft größer war. Ich könnte Ihnen viele prominente Personen aus dem linken Politik- o. Kabarettspektrum nennen, deren Vorfahren Heimatvertriebene waren, die aber bis heute kein Verständnis für das Leid der Deutschen als Opfer in der Nachkriegszeit aufbringen.
Kommentar 105: Ylander schreibt am 03.04.2025, 22:02 Uhr :
Ich bin für eine Zwei-Staaten-Lösung betreffend Deutschland. Die Bevölkerung unseres Landes wird aufgeteilt: Ein Staat für so genannte Bürgerliche, und ein Staat für Linke und illegale Migranten. Die beiden Staaten swerden in jeder Beziehugn voneinander strikt getrenntr. Dem linken Staat steht es frei, so viele Migranten aufzunehmen, wie er möchte. Der bürgerliche Staat wird dies im eigenen Interesse nicht tun. Im bürgerlichen Staat werden die Menschen in Freiheit leben, im linken Staat werden sie entmündigt. Der bürgerliche Staat wird prosperieren, der linke Staat wird elendig zu Grunde gehen, da er aus eigener Kraft nicht exisitieren kann.
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.04.2025, 08:25 Uhr :
Welches Bundesland hätten Sie denn gern?
Antwort von @Ylander , geschrieben am 04.04.2025, 12:23 Uhr :
Und was machen wir mit den Menschen, müssen die Umziehen? So wie in Trumps Riviera Plan?
Kommentar 104: Der Pragmatiker schreibt am 03.04.2025, 21:10 Uhr :
Ich bin 1969 geboren. Aus heutiger Sicht blicke ich zurück und bin froh, so ein tolles Jahrzehnt wie die 80s, erlebt zu haben. Schengen, Mauerfall, Auflösung des Ost-West-Konfliktes und unglaublich tolle Hits, die es danach so nie wieder gab. Was ein geiles Feeling in den 80s. Was ist nur so furchtbar schiefgelaufen und wer oder was ist eigentlich dafür verantwortlich, dass wir in dieser Gegenwart angekommen sind ? Wo sind denn heute die Politiker, wie Brandt, die eine aktive Entspannungs- und Friedenspolitik betrieben haben ? Nur "Scharfmacher", "Narzisten" und Egomanen in den höchsten Regierungsämtern. Mondmissionen, Weltraumtouristik, eine gigantische Aufrüstung an denen die Milliardäre, die faktisch keine Steuern zahlen, gut verdienen. Aber den kleinen Leute wird in MA bereits 2035 das Gas abgestellt. Toller Klimaschutz !! Und überhaupt: Wäre der weltweite IT-Sektor ein Land läge er im Energieverbrauch an 4. Stelle, die Plätze 1 und 2 belegen China und die USA. Weitere Fragen ?
Kommentar 103: Anonym schreibt am 03.04.2025, 16:09 Uhr :
Danke für den Artikel, Frau Tran. Ich teile Ihre Nostalgie und auch Ihre Sorge. Dieses Gefühl, einfach ohne Halt von Deutschland nach Italien oder Frankreich fahren zu können, das war Europa für mich als junger Mensch. Es ist wirklich bedauerlich, dass wir uns wieder an Grenzkontrollen gewöhnen sollen. Ob die wirklich so viel bringen gegen irreguläre Migration oder Terrorismus, wage ich auch zu bezweifeln – die Kosten und der tägliche Ärger für Pendler und Reisende sind aber real. Fühlt sich oft mehr nach politischem Aktionismus an als nach einer echten Lösung. Hoffentlich geht der Geist von Schengen nicht dauerhaft verloren.
Antwort von Europäer , geschrieben am 03.04.2025, 17:04 Uhr :
Volle Zustimmung
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 03.04.2025, 18:11 Uhr :
Je größer der Aktionsraum eines Menschen, desto mehr Energie wird auch verbraucht. Nichts gegen eine nostalgisch anmutende u. überlegt geplante Urlaubsreise, aber dieses mal eben, jetzt sofort, mal kurz übers Wochende, halte ich für falsch. Wir dürfen Europa nicht romantisch verklären, sondern wir müssen an der europäischen Idee weiter arbeiten. Wir dürfen nicht nur auf Größe setzen, denn daran ist auch das römische Reich gescheitert. Der Fehler Angela Merkels muss im europäischen Verbund korrigiert werden. Das deutsch-französche Verhältnis ist übrigens auch sträflich vernachlässigt worden. Diese Ampel war rot. Und selbst Russland war damals stärker europäisch eingebunden. Breschnew wurde mal auf dem Petersberg ein Mercedes geschenkt, mit Jelzin ging Kohl in die Sauna. Ich weiß nicht, ob die Verantwortlichen heute in Berlin, Brüssel oder Straßburg eine Sauna haben? Ich wäre bereit, einen Aufguss zu zelebrieren, gerne mit Marillenlikör.
Antwort von Ylander , geschrieben am 03.04.2025, 20:09 Uhr :
Das klingt sehr romatisch, doch die Realität sieht anders aus. Es kommen eben längst nicht alle in guter Absicht. Eine Maßnahme könnte sein, alle Leistungen für Asylbewerber zu streichen. Dann fällt ein Anrezt weg, nah Deutschland zu kommen, nämlich, versorgt zu werden. Doch der zweite Anreiz, die Einwanderung zwecks Terror und Gewalt, bekommen wir damit nicht unterbunden. von daher sind Grenzkontrollen immer noch das wirksamste Instrumentarium. Wer sich nicth identifzieren kann oder keine gültige Aufenthaltserlaubnis hat, darf nicht nach Deutschland einreisen. Dann hat der Durchreisestaat die Last, der vorher nicht wirksam kontrolliert hat
Antwort von Realismus , geschrieben am 04.04.2025, 12:20 Uhr :
Auch die höchste Mauer, die tiefste See und die effektivste Technik wird unerwünschte Grenzübertritte nicht verhindern. Im Gegenzug aber die Freiheit der inländischen Bevölkerung einschränken.
Kommentar 102: MPR schreibt am 03.04.2025, 11:48 Uhr :
Heute mal wieder eine interessante Grafik auf WDR Aktuell: Europa hat im Vergleich zu den USA, Russland und China die kleinste Fläche, aber beinahe ebensoviele Einwohner wie Russland und die USA zusammen. Der Grundtenor war jedoch, dass Europa wesentlich weniger in Rüstung investiert als die USA. Dabei ist das Kernproblem, dass Europa voll ist. Seit (gefühlten) Jahrzehnten liegen die skandinavischen Länder im Glücksatlas vorne. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Menschen dort nicht das Gefühl haben, ihr Land sei zum Bersten mit Menschen gefüllt.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 03.04.2025, 13:35 Uhr :
Europa war und ist ja auch keine Hegemonialmacht. Und NRW ist sogar zum bersten voll. Mich wundert nicht, dass die Finnen glücklicher sind. Als Naturistin finde ich aber auch an Wochenenden an der Ostsee keine Freiräume mehr. Andere Kulturen sehen mit Unverständnis auf die Freiheit meiner Badekultur. Die Ostsee ist aber nicht Bosporus.
Antwort von KGAL , geschrieben am 03.04.2025, 15:03 Uhr :
@MPR: ,,Vielleicht liegt es auch daran, dass die Menschen dort nicht das Gefühl haben, ihr Land sei zum Bersten mit Menschen gefüllt." Die vier skandinavischen Länder ,,Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden," leben auf einer Fläche von ca.1.2 Mio. km² mit einer Gesamt-Bevölkerungzahl von ca. 27 Mio. Einwohnern. Da kann von zum Bersten gefülltem Land wirklich keine Rede sein. Deutschland hat eine Fläche von 349.390 km², mit einer Bevölkerungszahl von ca. 83,5 Mio. Einwohnern, fällt Ihnen da nicht der große Unterschied auf?
Antwort von KGAL , geschrieben am 03.04.2025, 16:59 Uhr :
@Marielle Marillenlikör: Als Naturistin finde ich aber auch an Wochenenden an der Ostsee keine Freiräume mehr. Tipp: Warnemünde und Markgrafenheide,da ist „Textilbaden“ ab sofort verboten. Wer sich nicht daran hält, dem droht sogar ein Platzverweis durch den Strandvogt. Da es sich bei der Türkei um ein muslimisches Land handelt, herrschen mit der Nacktheit strenge Gesetze, aber Ausnahmen bestätigen die Regel, an bekannten Touristenzielen wie Antalya oder Izmir ist in Clubanlagen auch FKK möglich.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 04.04.2025, 11:02 Uhr :
@KGAL. Ausgewiesene Naturistenstrände werden seltenst von einem Strandvoigt überwacht. Auf feixende Männer aus anderen Kulturkreisen kann ich gut und gerne verzichten. Auch beim Winterschwimmen. Die Türkei kenne ich als angepasste Kulturreisende. Aber ich bevorzuge als Verkehrsmittel die Bahn u. die nähere Ostsee. Zum FKK in ein islamisch geprägtes Land zu fliegen, käme mir nicht in den Sinn. Oder zum Skilaufen nach Dubai? Das ist doch grotesk. Ich möchte hier meine Ruhe finden. Und unterschiedliche Badekulturen finden keinen Konsens. Auch nicht in Bädern mit Oben-Ohne-Regelung. Dort werden Mädchen schnell als Prostituierte abgestempelt. Es geht um die Vormacht im öffentlichen Raum. Andere Kulturen wollen unsere Freiheit einschränken. Dem sollten wir uns entgegenstellen.
Kommentar 101: jorge65 schreibt am 03.04.2025, 10:40 Uhr :
Schön, dass die EU und Europa immer gleichgesetzt werden. Europa ist ein Kontinent, die EU ein Zusammenschluss mehrerer europäischer Staaten.
Kommentar 100: 03.04.2025, 08:27 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 99: Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) schreibt am 03.04.2025, 00:36 Uhr :
WDR: „Nach Unfall mit Vierjährigem: Menschenpulk demoliert Auto in Dortmund.“ Das sind Ergebnisse von Parallelgesellschaften. Ähnliches ist schon häufiger in Dortmund passiert. Merz hatte recht mit den kleinen Paschas; Kinderfreundlichkeit und alle Freiheiten für die Kleinen mag gut sein aber am Bordstein zur Straße brauchen alle eiserne Disziplin. Für Mädchen mit islamischen Migrationshintergrund kommt das ganz plötzlich ab einem gewissen Alter, für die Jungs nicht. Das erklärt eine Menge aus der Kriminalstatistik. Das Problem ist nicht die Reisefreiheit innerhalb eines Kulturkreises sondern der Zustrom aus anderen Kulturkreisen die sich nicht anpassen können oder wollen und dann ihr Eigenleben entwickeln. Eigentlich wäre das kein Problem der Binnengrenzen im Schengen-Raum. Aber wenn Deutschland weltoffen sein will und andere nicht, werden die Probleme an den Außengrenzen natürlich nach Deutschland durchgewunken. Wir brauchen NO WAY europäisch, national ist das nicht reparierbar.
Antwort von @Name , geschrieben am 03.04.2025, 08:21 Uhr :
Verkehr und Kinder ist ein sensibles Thema. Wer weiß wie oft zu Fuß gehenden "über die Füße gefahren" wird, wie oft Autos bei rot in Kreuzungen reinfahren und Fußgängerüberwege blockieren, der kennt den Frust, der sich aufbaut. Wenn dann auch noch mit Kind solche gefährlichen Situationen erlebt werden, na kein Wunder wenn da mal jemand austickt. Ist falsch bleibt falsch und trifft wahrscheinlich nur die Falschen. Ist aber auch kein Grund für Schengen-irgendwas.
Antwort von Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) , geschrieben am 03.04.2025, 10:44 Uhr :
@ @Name---Eine Mutter verletzt möglicherweise die eigene Aufsichtspflicht für ihr Kind und anschließend versammelt sich ein Mob von 100 Menschen, die das beteiligte Auto demolieren. Für das leicht verletzte Kind rief niemand den Rettungsdienst aber den Beifahrer wollte man aus dem Fahrzeug zerren. Ein Fall von versuchter selbstgerechter Lynchjustiz. Das verdeutlicht, wer sich mittlerweile in Deutschland aufhält und den Zusammenhang zu Schengen kann man nicht leugnen. Wir hätten auch erwartet, dass der WDR über den Fall berichtet, aber hier war beim Sender wieder schweigen angesagt. Passte nicht ins eigene Weltbild.
Antwort von Fake News , geschrieben am 03.04.2025, 19:13 Uhr :
@Name unterdrückt: Sie verbreiten Fake News, Behauptungen, die aus Ihren Vorurteilen entspringen, ohne jeden Beleg. "Das verdeutlicht, wer sich mittlerweile in Deutschland aufhält und den Zusammenhang zu Schengen kann man nicht leugnen." Verdeutlicht das nicht vor allem Ihren Ausländerhass? Der WDR hat keine Staatsangehörigkeit der versammelten Menge genannt. Wenn Sie eine Quelle dafür haben, dann nennen Sie sie. "Wir hätten auch erwartet, dass der WDR über den Fall berichtet, aber hier war beim Sender wieder schweigen angesagt. Passte nicht ins eigene Weltbild." Haben Sie den Bericht etwa übersehen? Oder kann es sein, dass es nicht in IHR Weltbild passte, dass der WDR darüber berichtet hat? (https://www1.wdr.de/nachrichten/dortmund-unfall-kind-auto-umstellt-100.html). Auch der Rest Ihres Beitrags ist mit Vorsicht zu lesen.
Antwort von Netiquette Verstoß , geschrieben am 04.04.2025, 10:28 Uhr :
@Fake News. Wir erwarten eine ehrliche Berichterstattung über diesen Fall vom WDR. Die Erwartungshaltung leiten wir durch Zahlung des Rundfunkbeitrags ab. In neuen Medien, aber auch in der welt wurde der Fall längst bekannt gegeben. WDR-aktuell aus Dortmund hat über den Vorfall "nicht" tagesaktuell berichtet. Also entweder ist der WDR nicht lokal oder nicht aktuell. Aber beides ist nicht gut. Die Nachricht wurde nachgeschoben, weil andere Medien über den Vorfall bereits berichtet hatten. Wir räumen ein, dass uns keine konkreten Informationen bekannt sind, die auf die Nationalität aller beteiligten hinweisen. Ausländerhass möchten wir uns aber nicht von ihnen pauschal unterstellen lassen. Zurückliegend waren aber bei Angriffen auf Unfallbeteiligte oder Rettungskräfte überwiegend Menschen mit Migrationshintergrund beteiligt. Wir würden es wohlwollend zur Kenntnis nehmen, wenn sich dies in diesem Fall nicht bestätigen würde.
Kommentar 98: Peter Müller schreibt am 03.04.2025, 00:08 Uhr :
Noch ein Kommentar, jahrzehntelang haben wir mit meiner Damaligen Fluggesellschaft Hilfsbereit viele Materiellen nach Mombassa auf unser Kosten geflogen. Immer über viele Jahre geholfen, natürlich nur auf unsere Kosten. Das haben wir über viele Jahrzehnte so gemacht und dachten das wäre anständig. Leider nein, Hilfe umsonst, Geld weg, aber das schlimmste die Beschimpfungen dieser Menchen aus Kenia, ihr tut nichts für uns, wie wollen mehr, du blöder Deutscher, Zahl für uns. Das hat mir denn Rest gegeben, nichts mehr ! Ende! Ich bin auch stolz, nicht mehr mit mir, immer nur zahlen und dann auch noch beschimpft werden? Was denn noch ?
Antwort von @Müller , geschrieben am 03.04.2025, 18:11 Uhr :
Ich verstehe Ihre Enttäuschung. Jedoch ist Helfen ein inneres Bedürfnis, dass nicht nach "Bezahlung" in Form von Dankbarkeit verlangt.
Kommentar 97: 02.04.2025, 23:48 Uhr :
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Kommentar 96: Peter Müller schreibt am 02.04.2025, 20:31 Uhr :
An die Community, ich bin leider sehr entsetzt wie die Mehrheit unserer Bevölkerung alle Menschen in unser Land einlädt und denkt. Das Geld dafür kommt nicht von euch, zahlen soll der immer fleißig ein Leben lang gearbeitet hat und dem jetzt die Rente streitig gemacht wird! Lieber Geld für Fremde ausgeben, aber bitte nicht für den Deutschen Bürger, eine Schande was hier passiert. Wickert : Der ehrliche ist der Dumme in diesem Land
Antwort von , geschrieben am 03.04.2025, 04:44 Uhr :
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Antwort von @Peter , geschrieben am 03.04.2025, 08:13 Uhr :
Es geht ums Steuergeld. Da sollten wir erstmal Finanzbeamte einstellen und ermutigen, an die Großen ranzugehen. Der größte Betrug am Steuerzahler findet bei Nicht-Arbeitnehmern statt, Unternehmen, Fonds, und Schlaumeiern aller Art. Dazu werden die Steuern seit Jahren für die, die mehr haben nicht erhöht, das ist politisch nicht gewollt. Abhilfe wäre möglich und geboten, aber es fehlt der (politische) Wille. Statt an den großen Berg zu gehen, wir der winzig kleine Hügel als Sündenbock angegangen.
Kommentar 95: Rolly schreibt am 02.04.2025, 20:02 Uhr :
Na sowas. Ein öffentlicher Kommentarbereich ohne politkorrekte Zensur ? Wer es glaubt....
Antwort von WDR-Zensur-girls raus ! , geschrieben am 04.04.2025, 07:09 Uhr :
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Kommentar 94: WIR schreibt am 02.04.2025, 18:46 Uhr :
was wäre, wenn wir auf unseren Reisen wohin auch immer, uns den Gegebenheiten unseres Gastlandes anpassen, statt zu protzen u als Beispiel auf Wiener Schnitzel mit Pommes bestehen, statt die Vielfalt des Urlaubslandes zu genießen u vielleicht auch ein wenig die Sprache zu können? durch unser Verhalten im Urlaub in fernen Ländern erwecken wir Begehrlichkeiten, wir sollten da mal in uns gehen. Für mich sind alle Menschen gleich! Es kommt in der Hauptsache darauf an, wie wir miteinander umgehen! und an Alle, die in unser Land gekommen sind u nachfolgende Generationen. Ihr verbaut es euch selbst, hier eine Heimat zu finden, wenn ihr euch nicht in unserer Sprache unterhaltet. Sprache verbindet u schafft Nähe! Mir ist da ein Satz von einer jungen Frau in Erinnerung, die gesagt hat: Sprache ist für mich Heimat! JA, doch wenn Ihr, die zu uns gekommen seid, nicht unsere Sprache im Alltag sprecht, kommt ihr "nie" hier an. U nationale Grenzen sind nicht die Lösung, sondern das Problem.
Antwort von Peter Müller , geschrieben am 02.04.2025, 20:40 Uhr :
Ich bin 36 Jahre als Kommandant durch die Welt geflogen, immer geholfen, gespendet, Fazit den Deutschen mag mann nur wenn er zahlt. Ansonsten nur als Abschaum beachtet. Meine Geduld ist am Ende, aus meiner Erfahrung werde ich nur abgezockt, soll aber alle lieb haben. Um nichts in der Welt werde ich noch spenden, und ich will auch niemand von denen hier haben ! Ende der Diskussion!
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 02.04.2025, 22:57 Uhr :
Es ist möglich ohne deutsche Sprachkenntnis innerhalb der eigenen Gruppe in Deutschland zu leben. Den aufgezeigten Grund durch Schnitzel und Pommes Bestellungen im Urlaubsland Begehrlichkeiten bei der Bevölkerung zu wecken, im Erfahrungsanschluss nach Deutschland zu kommen, kann ich nicht nachvollziehen. Die Mehrheit der Zuwanderer kommt aus muslimischen Ländern. Da wird man wohl kein Schnitzel bestellen. In Krisenregionen wie Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia wird man wohl kaum in Urlaub fahren. Sprache ist immer die abspaltende Heimat der eigenen Community im multikulturellen Deutschland. Ein Lächeln hilft, den Menschen als Säugetier zu überwinden. Aber wahrscheinlich können alle anderen Säugetiere auch ein Lächeln kommunizieren.
Antwort von Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) , geschrieben am 03.04.2025, 05:20 Uhr :
Die Welt liebt nur das Scheckbuch des Michels und seine sog. Volksvertreter haben dekadenlang jede Gelegenheit wahr genommen , damit sein Volksvermögen an Schurken jeglicher Art, bis zu Weltkonzernen,Finanzheuschrecken,Kontinenten, China zu verprassen und zu verjuxen. Das Schlimmste kommt erst noch, denn die Rezession /Stagflation ist noch lange nicht beendet und wird noch schlimmer werden. Trump macht mit seinen Zöllen für sein Land also nur das, um die Arbeitsplätze dort gegen ausländische Konkurrenz zu sichern, also Politik für seine Amis. In Germoney ist es umgekehrt. Dort wird Politik zum Vorteil der gesamten Welt und zum Schaden besonders der Biodeutschen gemacht.
Antwort von @Peter , geschrieben am 03.04.2025, 08:08 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von D.Grimbert , geschrieben am 03.04.2025, 08:48 Uhr :
äpfel mit birnen vergleich , es ist ein riesenunterunterschied ob ich irgendwo legal urlaub mache , alles selbst bezahle , mich an die gesetze halte und nach 2-3 wochen das land verlasse oder ob ich illegal in ein land einreise , dort unbegrenzt bleibe , alles bezahlt bekomme da angeblich mittellos und vielleicht sogar noch straffällig werde !
Antwort von MAGA??? , geschrieben am 03.04.2025, 22:33 Uhr :
@(Netiquette-Verstoß): "Trump macht mit seinen Zöllen [...] Politik für seine Amis." Und Sie glauben, dass das so einfach funktioniert und sich nicht auch gegen Trump und "seine Amis" wendet. "Politik [...] zum Schaden besonders der Biodeutschen" Quatsch mit Soße! Dass "Biodeutsch" letztes Jahr Unwort des jahres war, ist Ihnen aber bekannt?
Kommentar 93: Anonym schreibt am 02.04.2025, 17:39 Uhr :
Ich würde hier gerne etwas positives schreiben, also schreibe ich, dass Frau Trans Beitrag wichtig ist in einer Zeit, da Grenzen wieder etwas Tolles zu werden scheinen. Dass ich ihre Anmerkungen zur Migration ähnlich sehe. Dass es einer Lösung mit Vernunft bedarf und nicht populistischer Parolen. Dass ich einen Hinweis darauf begrüßt hätte, dass angesichts des "Kurses" der Trump-Administration nur ein geeintes Europa sich behaupten kann und offene Grenzen Voraussetzung sind. Es ist frustrierend wenngleich erwartbar, dass in der Diskussion fast nur Kommentare zu lesen sind, die der Migration die Schuld an allem geben und sich die Schlagbäume der Vergangenheit zurück wünschen. Egal, welches Thema hier von wem behandelt wird, die Kommentare dazu sind überwiegend migrantenfeindlich, politik- und staatsverdrossen. Es werden nur Vorurteile gepostet. Eine wirkliche Diskussion gibt es nicht. Warum findet Ihre Rubrik ImPuls ein derart unausgewogen rechtslastiges Publikum?
Antwort von Unsinn ! , geschrieben am 02.04.2025, 18:13 Uhr :
Die Welt steckt aktuell wohl in der historisch schlimmsten Nachkriegsrezession und jeder Migrant , der jetzt noch kommt, besonders aus Entwicklungsländern , ist mangels Arbeitsplätzen , die jetzt schon abgebaut werden, nicht mehr integrierfähig. und die Staatskassen sind schon jetzt überschuldet, so daß bereits wesentlich auf Pump finanziert werden muß. obwohl die Rezession noch Jahre andauern wird. Die Älteren wissen aus Erfahrung, wovon ich rede; die Jüngeren sind schlichtweg nur naiv !
Antwort von Grand tourismo , geschrieben am 02.04.2025, 18:18 Uhr :
Schlagbäume möchte ich auch nicht. Die irreguläre Migration findet meine Akzeptanz aber nicht mehr. Die heute veröffentlichte Kriminalstatistik bestätigt meine Bedenken und ist nicht durch Vorurteile instruiert. Einreisen, Asyl sagen und Vollversorgung gewähren und ewiges Bleiberecht gestatten, können wir nicht für alle Menschen anbieten, die auf der Flucht sind. Das abzulehnen, hat mit Populismus garnichts zu tun. Das kann auch die junge Generation nicht mehr leisten. Sie schrieben, das Sie gerne etwas positives schreiben würden. Betrieben haben Sie aber eine pauschale mit Vorurteilen belastete Schelte, indem Sie die überwiegend konstruktiven Kommentare als rechtslastig abgestempelt haben. Die Energie der überwiegend Alleinreisenden jungen Männern wird in den Herkunftsländern benötigt. Das Geld für Schlepper sollte besser in die dortige Wirtschaft fließen. Eine globale Staaten-Allianz muss Strukturen schaffen, dass jeder Mensch in seiner Heimat eine Perspektive entwickeln kann.
Antwort von @ Anonym , geschrieben am 02.04.2025, 18:23 Uhr :
Ich schlage Ihnen vor einfach einmal Ihre Blase zu verlassen und Abends einen Bahnhof in einer größeren Stadt in NRW zu besuchen. Von mir aus den den der Dortmunder Opa in Kommentar Nummer88 vorschlägt. Dieser Opa ist bestimmt nicht rechtslastig sondern berichtet einfach nur die Realität und die Wahrheit.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.04.2025, 18:34 Uhr :
Oh weh. Aufgrund niedriger Geburtenraten fehlen uns junge Menschen. Jedes Jahr gehen hunderttausende mehr Menschen in Rente als Junge nachkommen in den Arbeitsmarkt. Wir können gottfroh sein, dass wir zur Stabilisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft genug Junge Menschen finden, auch wenn das illegale Migration für sie ist. Und Schengen ist ein Geschenk und eine tolle Sache. Nur für ein bißchen kurzfristigen Auskotzbedarf sollten wir dieses Geschenk nicht in die Tonne treten.
Antwort von Grand tourismo , geschrieben am 02.04.2025, 20:25 Uhr :
@Anonym Oh weh. Eine niedrige Geburtenrate generiert soziale Gerechtigkeit. Eine möglichst große breite prekäre Menschenmasse, die genötigt ist sich bis maximal zum Mindestlohn zu verdingen, dient nur denjenigen, die ohnehin schon genug haben. Nur der dauerhafte Mangel an Fachkräften schafft soziale Gerechtigkeit. Ich gehe davon aus, dass eine elitäre Oberschicht, die viel mehr zum Leben hat, als sie wirklich braucht, hinter offenherzig bekundetem Altruismus, einen verborgenen Egoismus lebt. Die großzügige Weitergabe eines alten Plüschteddys zum Welcome verzerrt nur in Gestalt des Gutmenschen das hintergründige obszöne Anliegen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.04.2025, 06:42 Uhr :
Warum findet Ihre Rubrik ImPuls ein derart unausgewogen rechtslastiges Publikum? Och, so viele sind das nicht. Wenn man hier regelmäßig mitliest, dann erkennt man das schon.
Kommentar 92: Peter Müller schreibt am 02.04.2025, 17:23 Uhr :
Sehr gehrte Community, einen kurzen Denkansatz, wer möchte das wir diese großen Mengen an Menschen hier auf unsere Kosten aufnehmen, es geht nicht um Hilfebedürftige,dann können doch alle Kritiker hier die Menschen privat aufnehmen und versorgen. Jeder nach seinem Wunsch. Nur warum habe ich 45 Jahre Beiträge in die Rente bezahlt und werde für mein Angespartes bestraft?
Antwort von @Peter , geschrieben am 02.04.2025, 18:28 Uhr :
Die Rente wird nicht "angespart". Sondern was heute reinkommt, wird heute ausgezahlt. Wer über die Rente jammert ... das liegt daran, dass (gewählte) neoliberale Regierungen dafür gesorgt haben, dass das Rentenniveau immer weiter abfällt. Wer das falsch findet, sollte die (linken) Parteien wählen, die das ändern wollen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.04.2025, 00:21 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 91: Ludwig schreibt am 02.04.2025, 13:00 Uhr :
Zwischen den politischen Blöcken haben wir nur eine Chance, wenn Europa strikt zusammenhält. Europa ist für Deutschland das Beste was uns passieren konnte.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 02.04.2025, 15:37 Uhr :
Deutschland will eine Billionen Euro neue Schulden machen, die nie wieder zurückgezahlt werden können. Deutschland ist in Europa nur noch eine Transitfläche. Jetzt sind unsere Verkehrswege in schlechtem Zustand und die Migrationskosten belasten den Haushalt. Die Krankenkassenbeiträge steigen. Die Renten sind unsicher. Ich kann nicht erkennen, dass Deutschland von Europa profitiert hätte.
Antwort von KGAL , geschrieben am 02.04.2025, 15:45 Uhr :
@Ludwig:wenn Europa strikt zusammenhält. Europa ist für Deutschland das Beste was uns passieren konnte. Im Warenaustausch mag das mit dem das Beste was uns passieren konnte stimmen.Im Jahr 2023 betrug der Anteil der deutschen Exporte in Länder der EU am gesamten deutschen Exporthandel 54,2 Prozent. Im Bezug zu Flüchtlingen und Migranten sehe ich die Sache aber schon kritischer, nach UNHCR hat Deutschland 2021, 1,3 Mio. Flüchtlinge aufgenommen.Im europäischen Vergleich ist Deutschland in absoluten Zahlen nach wie vor das Hauptzielland von Migration. Unter den EU -Staaten hatte im Jahr 20201 Deutschland die höchste längerfristige Zuwanderung2 zu verzeichnen (728.606 Zuzüge). Da stellt sich doch die Frage, warum immer wieder ,,nur WIR"??? Beim Zusammenhalt ist das auch so eine Sache, Ungarn/Orban, Polen die PiS - Partei Jaroslaw Kaczynski der das alte Feindbild Deutschland wieder aufs Tablett bringt, EWG war klein aber fein,heute 27 Staaten aber keine einheitliche Linie.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 02.04.2025, 19:07 Uhr :
@KGAL. So mancher Warenaustausch ist aber auch überflüssig. Die exportierten Milchprodukte zum Beispiel machen bis zur Egalisierung der gleichen Importmenge an Milchprodukten keinen Sinn. Nur unnötiger LKW-Verkehr und Umweltbelastung. Und auf dem Arbeitsmarkt ist es doch Wahnsinn, dass jemand über 1000 Kilometer fahren muss, um gegen Entgelt Erdbeeren zu pflücken. Oft geht ein Teil des Lohnes direkt an den Vermieter der Baracken. Erdbeeren pflückt man besser Zuhause. Wenn sich das nicht rechnet, stimmt etwas mit der Lohngestaltung nicht. Europas Arbeitsmarkt befördert in vielen Sparten die Ungerechtigkeit. Europas Warenaustausch, nach dem Prinzip linke Tasche, rechte Tasche belastet die Umwelt.
Antwort von KGAL , geschrieben am 02.04.2025, 22:17 Uhr :
@Marielle Marillenlikör: Im Jahr 2023 betrug der Anteil der deutschen Exporte in Länder der EU am gesamten deutschen Exporthandel 54,2 Prozent.Mein Kommentar zu @Ludwig (91) zum ,,Europa ist für Deutschland das Beste was uns passieren konnte." Von Spargelstechern, Erdbeerplückern, die aus anderen EU-Ländern zu uns kommen wurde in meinem Kommentar nicht aufgeführt. Auch die Fleischzerleger die in den Niederlanden arbeiteten, aber von ihren Subunternehmen für teures Geld im Raum Kleve-Niederrhein in unwürdigen Behausungen leben, warum, weil sie diese Menschen nicht mehr in den Niederlanden unterbringen können,weil sich dort die Gesetzeslage geändert hat. Der zweite Teil meines Kommentars bezieht sich auf die Migratinos- und Flüchtingsproblematik, dem habe ich aber nichts hinzu zufügen, vielleicht nochmals lesen.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 03.04.2025, 17:33 Uhr :
@KGAl. Es ist doch wichtig zu wissen, dass die Handelsbilanz Deutschlands aller EU Exporte und Importe in etwa ausgeglichen ist. Sie erwähnten doch im Kommentar an Ludwig den Warenaustausch, "das Beste, das Deutschland, passieren konnte, könnte stimmen". Ich habe darauf hingewiesen, dass viele Produkte, wie z.B. Milch, nur hin und her geschickt werden. Darin kann ich keinen wirtschaftlichen Vorteil erkennen. Und bei importierten Halberzeugnissen, die hier in Deutschland nur noch endmontiert werden, darf man sich auch mal kritisch fragen, warum die Produktion ausgelagert wird. Sind es andere Umweltstandards oder Dumpinglöhne oder Steuervorteile oder niedrigere Sozialabgaben oder ein schlechter Tierschutzstandard. Innerhalb der damaligen EWG hätten die Standards besser angeglichen werden können, da würde ich Ihnen mit "klein aber fein" zustimmen wollen. Darüber müssen wir nachdenken.
Kommentar 90: Vahlhaus Katharina schreibt am 02.04.2025, 11:47 Uhr :
Ja das Europa. Das Europa meiner *Kindheit ist Vergangenheit *schade wir haben keine schoene Zeit mehr.. Viel Gewalt!!!!!! Man traut sich fast nicht mehr irgendwo hin. Was wird aus unserer Jugend l?????
Antwort von @Vahlhaus , geschrieben am 03.04.2025, 09:55 Uhr :
Nun die Statistiken sagen, dass das Europa ihrer Kindheit viel gefährlicher, gewalttätiger war. So ist das mit Erinnerungen, viele Gefühle wenig Verlässlichkeit.
Antwort von @@vahlhaus; Quatsch ! , geschrieben am 04.04.2025, 09:58 Uhr :
In meiner Kindheit Anfang der 1960er konnte man sein Haus oder die Wohnung noch unverschlossen halten und wenn man später nach Stunden zurückkam, war Alles noch da und Messer gabs nur in der Küche !Es ist erstaumnlich., was auf dieser Domain alles an Unsinn publiziert wird, während wohl 65 % der Forumskommentare von der eisenharten WDR-Hauszensur geschluckt werden : US-Vance hat völlig recht, wenn er von erodierter Meinungsfreiheit in D spricht. Viele trauen sich nur noch mit gesenkter Stimme zu reden.
Antwort von @@ , geschrieben am 04.04.2025, 12:13 Uhr :
Und wieder Gefühle und Wohlfühlerinnerungen statt Statistik ... Bitte missionieren sie nicht mit ihren Gefühlen und Überhöhen sie zur allgemeinen Wahrheit.
Kommentar 89: Anonym schreibt am 02.04.2025, 11:11 Uhr :
Nach Kriminalitätsstatistik sind fast 50 % aller Gewalttäter in D "Ausländer, aber hier auf dieser Domain wird immer noch lustig über angebliche Vorzüge öffene, unkontrollierte Migration und unkontrollierten Grenzübergang gefaselt: Das ist maximalst realitätsblind und weils an sichs schon schlimm genug iist, wird jegliche Kritik an der schonen bunten Duselmulti-Welt von den rotgrünen impuls-boys & girls regelmäßig wegzensiert und gecancelt. Wann fällt endlich der Groschen ?
Antwort von Wolf , geschrieben am 02.04.2025, 17:42 Uhr :
auf den Punkt!
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.04.2025, 18:22 Uhr :
Immer nur lustig sein , ist reichlich, wenig, um Kolumnen zu schreiben; wir sind ja hier nicht mehr im Kitasandkasten, sondern bei einer großen Anstalt des Öffentl. Rechts öffentl. Rechts !
Antwort von @anonym , geschrieben am 02.04.2025, 18:24 Uhr :
Jeder findet seine Lieblingsantwort in der Statistik, egal ob richtig oder falsch. Dabei wird das Kleingedruckte darunter gerne ausgeblendet, dass die Zahlen in die richtigen Zusammenhänge bringt und das Verständnis ermöglicht. Stattdessen wird wild ausgeschmückt rumgeschwurbelt und falschinterpretiert.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.04.2025, 20:27 Uhr :
Am wichtigsten wäre, wenn bei den bornierten Genossen mal der Groschen fallen würde; aber das werden wir in hundert Jahren nicht mehr erleben ; ehe singe und tanze ich in der New-York Metropolitan -Opera. Bleibt tapfer, denn das Elend füruns geht 4 lange Jahre weiter und das dicke Ende kommt erst noch .
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.04.2025, 09:26 Uhr :
Wenn die roten Salonapparatschicks erst mal in der Koalition mit der ihnen sich unterwerfenden Union regieren und sie dominieren werden , dann gibts bald nach Königin Angie I., König Oaf I., die rote Saskia I. geben und dann fängt die Qual für uns erst richtig an, noch mal 4 Jahre lang Regierungsmurks gegen die Mehrheitsgesellschaft und bei fortschreitender Rezession, erhöhten öffentl. Abgaben, wahlererodierter Union kommt AFD ins Kanzleramt.Die Rezession wird noch Jahre bleiben , die allgem. Arbeitslosigkeit wird erheblich steigen, ebenso Kreditzinsen für die Billonen Schulden der öffentl.Hand; kurz; die dekadenlange Party ist in Germoney beendet und jeder Migrant, der aus Entwicklungsländern ungehindert über die grüne Grenze kommt, ist nicht mehr integrierfähig, muß vom Staat alimentiert werden sitzt in Parallelgesellschaften nur isoliert, frustriert, passiv rum. Fazit: Die ganze Duselmigration aus 3. Welt ist ein Desaster !
Antwort von rasierte Meinungsfreiheit , geschrieben am 04.04.2025, 12:02 Uhr :
Die Gefahr, hier zensiert und gecancelt zu werden, ist besonders groß , wenn man im Forum eine Meinung äußern will , die sich vom üblichen Mainstream-Eintopf unterscheidet, besonders , wenn sie nicht im Sinne der rotgrünen Lehre fröhlich und lustig verfaßt ist.
Kommentar 88: Dortmunder Opa schreibt am 02.04.2025, 10:36 Uhr :
Viele verschiedene Sprachen in Dortmund ist eine Sache (@Christine Nr.53), aber der Hauptbahnhof ist einer der gefährlichsten Orte in NRW. Als Oldie im Visier von Diebstahl und Raub ist das No-Go-Aera. Der ÖPNV wurde auch wegen E-Bussen teurer und es gibt den ideologischen Kampf gegen das Auto. Parkplätze verschwinden für Radwege, Kunden bleiben aus, Arbeitsplätze fallen weg. Die ehemaligen Einkaufsstadt mit überregionaler Bedeutung ist tot. Man kassiert für Parkausweise, bekommt aber keine Termine für Antrag und Verlängerung. Mehr sorgen mache ich mir um die Reisefreiheit in der Stadt, nicht nur in dieser Stadt. Das Europa meiner Kindheit war die EWG und die ist Geschichte. Die EU wurde zum Alptraum und viel davon geht auf das Konto von Deutschland. Zu meinen jungen Jahren gehört die Zeit vor Schengen, Grenzkontrollen waren fast nie groß Hindernis. Eine Gefahr für das grenzenlose Europa ist Kopfkino, als Problem werden Grenzen hochgespielt und die Probleme der Migration verharmlost.
Kommentar 87: Marvin B schreibt am 02.04.2025, 09:54 Uhr :
Offene Grenzen unter den europäischen Ländern sind schön und gut, bringen nur leider nichts wenn an den Außengrenzen der EU massenhaft Flüchtlinge reinkommen, die sich dann die Kirsche vom Kuchen picken und in ihr Lieblingsland der Wahl kommen, was zu 95% Deutschland ist. Natürlich wollen unsere Nachbarländer nicht, dass wir Flüchtlinge zurückweisen. Da sowieso die meisten nach Deutschland wollen, und die sich somit nicht damit auseinandersetzen müssen. Für mich sind das aber genauso Alleingänge in der Asylpolitik unserer Nachbarländer. Ich würde mich eher Mitte links einordnen, und würde nie auf die Idee kommen die AFD zu wählen, aber wir haben ein massives Problem mit kulturfremden Ausländern. 50% der Grundschüler haben einen Migrationsanteil, wovon die meisten aus Kultur fremden Räumen kommen, in Supermärkten und in der Innenstadt hört man selten noch Leute Deutsch sprechen und allgemein ist das den deutschen die heir seit hunderten Jahren leben einfach zu viel
Kommentar 86: Tobias schreibt am 02.04.2025, 08:27 Uhr :
Der Glaube, irreguläre Migration (oder gar Radikalisierung) mit vermeintlich flächendeckenden Grenzkontrollen innerhalb des Schengenraums bekämpfen zu können, ist naiv und falsch. Vielmehr hätten die Schengenstaaten schon von Anfang an ein System zur gemeinsamen Sicherstellung der Kontrolle und Überwachung der Außengrenzen, inklusive einer gemeinsamen Asylpolitik, etablieren müssen. Aber gemeinsam Lösungen zu finden, ist für nationalistische Politiker ein Grauen, siehe Orban und seine Pappenheimer. Da lässt man Italien und Griechenland lieber alleine, sollen die das doch machen. Die polemische Panikmache durch die Presse und Social Media tut ihr übriges. Den Schaden haben jetzt die Schengen-Bürger und -Unternehmen. Abschottung und radikaler Nationalismus haben weder Deutschland noch anderen Ländern in den letzten 150 Jahren gut getan und werden es auch in Zukunft nicht.
Kommentar 85: Anonym schreibt am 02.04.2025, 03:00 Uhr :
Auch im Jahr 2024 gabs eine starke Zunahme von Straftaten im Bereich der Gewalttaten durch Ausländer : Die Kombination von offenen , unkontrollierten Grenzen, für die hier einfältig geworben wird und Laissez-faire -Füße im Amt hoch-legen Proporzfrau Faeser als BMi Inneres ,wird für uns also immer gefährlicher. Hoffentlich lassen die Quälixe der SPD uns nicht noch einmal jahrelang mit Faeser malträtieren.
Antwort von @anonym , geschrieben am 02.04.2025, 18:19 Uhr :
Ach ja Statistik. Alles in allem ist Deutschland ein sehr sicheres Land und die Veränderungen im homöopathischen Bereich. Alles langweilig und kein Grund über Grenz-irgendwas zu sinnieren.
Kommentar 84: Anonym schreibt am 02.04.2025, 01:58 Uhr :
Wenn die Union nicht bald anfängt. ihre vielen Wahlversprechen , besonders in Sachen GG- illegale Massenmigration gem. Artikel 16 a praktisch umsetzt , erleidet sie das gleiche Schicksal, das die Genossen bereits in den letzten 25 Jahren hinter sich gebracht haben , nämlich die Erodierung zu einer bloßen Nischenklientelpartei und dann sitzt bald die AFD oder gar ein neuer "Österreicher" im Kanzleramt. Es zeigt sich, daß in der Union nach wie vor realitätsblind ,bornierte , Merkelianer dominieren, die sie idealtypisch sozialdemokratisiert haben. Die angeblich neue Politik der Union ist SPD 2,0 , Merz König Olaf II; sie wird von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnt, so daß sie laut FORSA auf jetzt nur noch auf 25 % Wähler abgestürzt ist und die angebliche künftige GroKo insgesamt nur noch 40% der Einwohner repräsentiert, also 60 % nicht. Merz hat es geschafft, in kürzester Zeit, alle Wahlversprechen in Rekordgeschwindigkeit einzukassieren. Das ist Spitze !
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.04.2025, 16:44 Uhr :
Das ist viel mehr Spitze, als früher in ZDF-Dalli-dalli Hans Rosenthal hoch springen konnte; das ist also megaspitze ! Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich und Merz hat noch nicht mal als Kanzler begonnen.
Antwort von @anonym , geschrieben am 02.04.2025, 18:16 Uhr :
Hmm. Ehrlich gesagt, war klar, dass vieles nur Wahlkampfgetöse ist und danach (oft aus gutem Grund) nicht umsetzbar ist. Was man Hr. Merz vorwerfen kann, ist dass im Wahlkampf zu blind und zu viel Quatsch herausposaunt wurde. Kam weder beim Wahlvolk noch bei den potentiellen Koalitionspartnern gut an.
Kommentar 83: NO WAY schreibt am 01.04.2025, 23:53 Uhr :
Ob „Bedrohungslage“ oder nicht, BAMF-Chef will festgelegte Zahl Asylbewerber die von der EU auch aufgenommen werden. Faeser (SPD) will unendlich, wenn sie dem widerspricht. Mir erschießt sich nicht warum BAMF-Chef Sommer Asylverfahren in sicheren Drittstaaten ausschließt. Auch werden sich die Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben trotzdem auf dem Weg machen wenn man nur Chancen verringert, und weiter werden viele den Weg nicht überleben. Das kann nur No WAY stoppen, wie 2013 bei Australien zu sehen war. Es würde auch nichts am Problem ändern, dass einige Länder gar keine irreguläre Migration wollen während andere nur weniger anstreben. Und dann ist der Druck nur etwas vermindert, das Schengen-Abkommen bleibt aber „Geschichte“. Zustimmung zu Sommer, man muss sich „aus alten Denkschemata befreien“ (s. Tagesschau). Aber Inkonsequenz ist keine Befreiung. Will man den „den Aufstieg populistischer und rechtsextremer Parteien in Europa“ nicht, muss man denen die Themen wegnehmen.
Antwort von @noway , geschrieben am 02.04.2025, 18:10 Uhr :
Themen wegnehmen ... das klingt so, als ob rechte Krakeeler nach altbekannten Mustern funktionierten. Tun sie nicht, das ist ja genau das Problem. Keine Diskussion, reine Einseitigkeit, Missionseifer, Verbotsorgien, keine Offenheit, Sündenböcke abstrafen, Menschenfeindlichkeit, Überheblichkeit, Selbstgerechtigkeit und vieles mehr. Blöderweise werden moralisch und gesetzlich falschen Handlungen gehuldigt, die bei anderen als mies und verwerflich angesehen werden. Wohin das alles führen kann, wenn erlaubt wird, dass konsequent bis zum Ende zu verfolgen, zeigt ein Blick in die Geschichtsbücher.
Antwort von NO WAY , geschrieben am 02.04.2025, 23:53 Uhr :
@„@noway“. „Keine Diskussion, reine Einseitigkeit, Missionseifer, Verbotsorgien“ klingt nach „altbekannten Mustern“ linksradikaler „Krakeelern“. „Menschenfeindlichkeit“ sehen wir auf der anderen Seite in der Kriminalstatistik. „Überheblichkeit, Selbstgerechtigkeit“ ist ganz klar auf der Seite von Links-Grün . @“Wohin das alles führen kann, wenn erlaubt wird, dass konsequent bis zum Ende zu verfolgen, zeigt ein Blick in die Geschichtsbücher“. Ja, Amerikaner wurden fast ausgerottet durch europäische Eindringlinge und Amerikaner wurden dann zu Indianern erklärt; Kolumbus hatte sich verfahren und ist auf dem falschen Kontinent gelandet. @Namenloser, auch wenn viele Europäer zu der Zeit tatsächlich politisch verfolgt wurden, auch nach heutigen Maßstab, mit einer festgelegten Anzahl von Asylbewerbern damals ähnlich BAMF-Chef heute wären die native Americans nicht untergegangen. Also besser Probleme lösen als Probleme mit Migranten verschleiern; das ist gemeint mit Themen wegnehmen.
Antwort von @no , geschrieben am 03.04.2025, 18:06 Uhr :
Sie haben eine eigenwillige Sicht. Das Linke Spektrum zeigt traditionell sehr große Diskussionsfreude, was allgemein bekannt ist. Und ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, wie mit vermeintlichen Sündenböcken umgegangen worden ist, Arbeitslager, willkürliche Verurteilungen, Arbeitsverbote und vieles schlimmes mehr. Was war am Ende raus gekommen, nichts war besser, aber alles kaputt. Und der Clou, niemand konnte sich mehr daran erinnern, warum man mal "dafür" war und dass man dafür war.
Kommentar 82: Anonym schreibt am 01.04.2025, 20:24 Uhr :
Europa wird sich weiterhin verändern. Einige Länder werden sich Russland oder den USA anschließen, andere werden enger zusammenwachsen, wie man am Begriff der Willigen ablesen kann. Es wird sich zeigen, ob dann noch in einem neugeordneten Europa Grenzkontrollen und Migration zu den wichtigen Thekmen gehören. Wahrscheinlicher sind die Themen Kriegsgefahr und internationale Wirtschaftsbeziehungen.
Antwort von No WAY, NO WAR , geschrieben am 02.04.2025, 00:14 Uhr :
Ohne Grenzen kann nur funktionieren bei gleichen Lohn-, Sozial und Steuerniveau. Nichts davon gibt es in der EU. Völlig unterschiedliche Ansichten zu Migration führen auch zwangläufig zum zerbrechen der Gemeinschaft wenn eine gewisse Größenordnung so weit überschritten wird. Das Ende der EU ist absehbar, zu viele zu unterschiedliche Staaten. Aber Zustimmung, die Kriegsgefahr wird durch zu viele EU-Staaten angefacht, zu denen auch Deutschland gehört. Neben NO Way zur irregulären Migration wäre NO WAY zu Krieg eigentlich noch wichtiger. Ohnehin werden Ukrainer hier in der Ukraine dringender gebraucht, egal für welche Seite man sich entscheidet; aber immer besser ohne Krieg.
Kommentar 81: Anonym schreibt am 01.04.2025, 17:17 Uhr :
Europa ist immer schon eine schöne Geschichte, letztlich Märchen ohne konsequente überall geltende Regelungen, von Grenzschutz bis Asylrecht. - Einzige Gemeinsamkeit der nervigen Plastikflaschenverschluss . - Letztlich eine extrem teure Überdemokratie,9 die ich in meiner schönen Kindheit nicht vermisst habe !
Antwort von Dortmunder Opa , geschrieben am 02.04.2025, 10:49 Uhr :
Die Halterung für den Deckel an Plastikflaschen habe ich in 2 Sekunden ab. Aber jedes Mal werde ich dabei an Realitätsverlust und Unfähigkeit der EU-Politiker erinnert. Es ist vollkommen sinnlos, der Deckel wurde vorher von mir richtig entsorgt und nachher auch. Darauf konnte man sich einigen, auf eine gemeinsame Haltung zur Migration nicht und dann stirbt eben das Schengen-Abkommen.
Kommentar 80: Frank schreibt am 01.04.2025, 17:13 Uhr :
Tja lieber WDR, wer einen Kommentar wegen darin enthaltener unangenehmer Tatsachen einfach nicht veröffentlicht, manipuliert die Öffentlichkeit. Das Unterbinden frei geäußerter Meinung eines Gebührenzahlers ist auch eine Form der Zensur. Bislang war ich unsicher, ob ihr das wirklich anwendet. Jetzt hab ich dafür den Beweis. Vielen Dank und weiter so!
Antwort von MPR , geschrieben am 01.04.2025, 19:55 Uhr :
@ Frank: Ich habe keine AHnung, was du geschrieben hast und ob dein Artikel gegen die Grenzen des guten Geschmacks verstoßen haben. Aber ich habe die Erfahrung ebenfalls schon gemacht, ohne in irgendeiner Weise Hass, Hetze und Beleidigungen verwendet habe. Insofern ist meine Meinung über den ÖRR: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ...
Antwort von KGAL , geschrieben am 01.04.2025, 22:26 Uhr :
@Frank:ist auch eine Form der Zensur. Eine Zensur im klassischen Sinn ist nach dem Grundgesetz Artikel 5 („Eine Zensur findet nicht statt. “) verfassungswidrig. Ein bischen weit hergeholt, weil ihr Post nicht veröffentlicht wurde?Ist mir auch schon passiert, aber Zensur wird in anderen Länden praktiziert, es gibt halt die Netiquette, ansonsten würden die Beleidigungen, Diskriminierung und Verachtung jegliche Diskussionen unmöglich machen,der gegenseitige Respekt sollte schon gewahrt werden, dann klappt es auch mit der Veröffendlichung des Kommentars.
Antwort von birdy , geschrieben am 02.04.2025, 08:40 Uhr :
Genau, dass kann ich Ihnen bestätigen. Danke, dass Sie die Geduld aufgebracht haben, dies zu schreiben.
Kommentar 79: Dr. Gästebett schreibt am 01.04.2025, 14:51 Uhr :
Der Spagat zwischen Sicherheit und Schengen-Freiheit kann meiner Ansicht nach nicht gelingen. Innerhalb Deutschlands kann Radikalisierung nicht verhindert werden. Zuwanderungen aus Failed Staates bergen immer ein großes Sicherheitsrisiko und das über Generationen hinweg. Sozialisierung, radikales Gedankengut, fundamentalistische religiöse Haltungen, Traumata, rückständige Frauenbilder und andere gestrige Gesellschaftsbilder lassen sich nicht einfach abstellen. Dieser Realität muss sich auch der WDR endlich stellen. Man darf den Menschen keine Kulisse, wie die damalige Lindenstraße vorspielen. Dort gab es für gesellschaftliche Probleme immer einen Lösungsansatz. Und wir, wir haben diese naiven Zeiten auch mitgemacht und haben den Maulwurf u. den blauen Elefanten gekauft. Aber heute gehen wir diesen Weg nicht mehr mit. Dafür ist schon zuviel Ungemach passiert.
Antwort von @Dr , geschrieben am 01.04.2025, 20:22 Uhr :
Ich lese, schlimm sind immer nur die anderen. Aber stimmt das so? Ist noch nicht lange her, da war D nichts mit gesellschaftlichem Fortschritt sondern Fundamentalismus pur. Beispiele gefällig: Notheirat weil schwanger ohne Ehe, Frauen die Berufsausbildung/-ausübung verweigert. Wenn wir dazugelernt haben, gegen fundamentalistische Widerstände, dann schaffen andere das auch.
Antwort von Dr. Gästebett , geschrieben am 01.04.2025, 21:55 Uhr :
@ @Dr. Leider kann ich Ihnen nicht zustimmen. Die Rahmenbedingungen sind heute ganz andere. Der politische Islam dringt immer mehr in die Gesellschaft ein. An Schulen treffen viele Mädchen nicht mehr unabhängig die Entscheidung ein Kopftuch zu tragen oder nicht. Der familiäre Druck ist enorm. Wir erfahren heute von Kalifatsvorderungen oder Pseudo-Schariapolizei in Deutschland. Zwangsheirat, Ehrenmorde, Kinderehen, Beschneidungsrituale sind Begleiterscheinungen, die kaum öffentlich wahrgenommen werden. Der WDR thematisiert den deutschen Ramadan in einer Impuls-Kolumne. Heute wurde bei WDR-aktuell die Abschaffung eines christlichen Feiertags gefordert. Ausgesuchte Passanten wurden als Stellvertreter eines allgemeinen Stimmungsbildes dargestellt. Abgesehen von der religiösen Präferenz gibt es in Deutschland auch eine zunehmende Gewaltbereitschaft, die auf die soziokulturelle Prägung zurückzuführen ist. Schlimm sind für uns teilweise die anderen aber sicherlich nicht ausschließlich.
Antwort von @Dr. , geschrieben am 02.04.2025, 09:37 Uhr :
Sie blasen etwas riesig auf, was die Zahlen nicht hergeben. Probleme gab und gibt es immer und sie fühlen sich manchmal riesig an, sind es gewöhnlich in der Rückschau aber nicht mehr. Sie scheinen engagiert zu sein, dann helfen Sie doch ehrenamtlich den Menschen, damit die Probleme die kleiner werden.
Antwort von Dr. Gästebett , geschrieben am 02.04.2025, 17:35 Uhr :
@ @Dr. Die Zahl der Gewaltdelikte ist aktuell wieder gestiegen, die der Sexualstraftaten auch. Die Statistik wurde heute veröffentlicht. Die Zahl der Straftaten von Ausländern ist in Deutschland auch wieder gestiegen. Nur aufgrund der Cannabis-Legalisierung sind in dem Bereich die Zahlen zurückgegangen. Verraten Sie mir mal, wie ich durch ehrenamtliches Engagement hier Einfluss nehmen könnte. Immer mehr Menschen treten aus christlichen Kirchen aus. Der politische Islam gewinnt an Einfluss. Aufgrund demographischer Entwicklungen wird dies noch zunehmen. In der Rückschau hat nur die Vergänglichkeit als Ewigkeitsregel Bestand. Viele Vorzeichen einer nachteilhaften Entwicklung sind weltweit von Menschen aller Kulturen vorher ignoriert oder falsch eingeschätzt worden.
Antwort von @Dr , geschrieben am 03.04.2025, 08:01 Uhr :
Sie heben ab auf Sexualstraftaten, da ist der Täter gewöhnlich männlich, deutsch und kommt aus dem direkten Umfeld. Gerade diese betroffenen Frauen benötigen Hilfe und kriegen keine. Gespart wird nicht bei warmen Worten, aber beim Geld, Frauenhäuser, Beratungsstellen, gerichtsfestes Feststellen der Vergewaltigung, psychologische Unterstützung, und beim Gesetz nur ja heißt ja.
Antwort von Dr.Gästebett , geschrieben am 03.04.2025, 11:42 Uhr :
Als Deutsche gelten auch Doppelstaatler und Täter mit Migrationshintergrund. Aber selbst bei Sexualstraftätern, die nur eine Staatszugehörigkeit ist der Ausländeranteil überproportional hoch. In dieser Auswertung kommen die meisten Sexualstraftäter aus Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia, Türkei, Eritrea. Dasselbe Bild zeichnet sich bei Femiziden ab. Und in Frauenhäusern hat die große absolute Mehzahl der Schutzsuchenden ebenfalls einen Migrationshintergrund. Zweidrittel der Frauen haben keinen deutschen Pass.
Kommentar 78: Friedrich Jeschke schreibt am 01.04.2025, 14:06 Uhr :
Schengen ist ein Herzstück der europäischen Idee und Entwicklung. Unternehmen, Familien und Freunde kennen keine Binnengrenzen mehr in Europa. Die Politik hat sie noch - und findet, da muss wieder mehr getan werden. Ich sage: Don't touch my Schengen!
Antwort von Anonym , geschrieben am 01.04.2025, 15:12 Uhr :
Wir leben immer noch innerhalb Europas in völlig unterschiedlichen Systemen. Die Grenzen, die wir und Sie nicht im Kopf haben wollen, müssen auf dieser Ebene angeglichen werden. Wie Sie die irreguläre Migration eindämmen wollen, geht aus Ihrem Kommentar nicht hervor. Ich glaube, dass Sie weiterhin vielleicht etwas unreflektiert an Ihrem Weltbild festhalten wollen. Ich übe Kritik, weil ich gerade die europäische Idee gefährdet sehe und Sie können mir eines glauben, ich würde in einer Wüste noch den letzten Schluck Wasser mit einem mir unbekannten durstenden Menschen teilen und zwar bevor ich noch nach dem Weg frage. Europa zerstört sich aber selber, wenn es so weiter macht.
Antwort von Dortmunder Opa , geschrieben am 02.04.2025, 10:57 Uhr :
Der Kern war die Wirtschaftsgemeinschaft, begonnen mit der Montanunion. Dann kamen mehr Länder, mehr Regelungen auf mehr Gebieten und damit mehr Konflikte durch Unterschiede. Die EU muss massiv abspecken, dann kann das Herz auch wieder richtig schlagen.
Kommentar 77: B. Wünsche schreibt am 01.04.2025, 11:38 Uhr :
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Kommentar 76: Christine schreibt am 01.04.2025, 09:58 Uhr :
Mag ja sein , nach dem Motto alles soll so bleiben, ist doch immer so schön gewesen usw. zu denken. Wenn man sich umguckt in der Welt ist nichts aber auch gar nichts wie es war. Alle scheinen verrückt geworden zu sein und ihren imperialistischen kleptokratischen Begierden nachzugehen . Hier wird nichts mehr sein wie früher wenn die AFD bei den nächsten Wahlen gewinnt weil man nicht hört was die Menschen in Deutschland wollen. Gar nichts. Dann kann man Europa ganz sicher vergessen.
Antwort von @Christine , geschrieben am 01.04.2025, 20:18 Uhr :
oho, sie wissen also was die Menschen in Deutschland wollen. Kann ich mir schwer vorstellen, dass sie die 80+x Millionen alle gefragt haben und alle dasselbe wollen.
Kommentar 75: Feuert Zensur transuse ! schreibt am 01.04.2025, 07:15 Uhr :
mit ihren dummen Kommentaren !
Kommentar 74: D. L schreibt am 01.04.2025, 06:52 Uhr :
Das grenzenlose Europa funktioniert nicht und hat nur Probleme gebracht!